ZOHRAM MAMDANI, der neue Bürgermeister von New York, hat am 5. Februar* in einer offiziellen Proklamation angekündigt, dass dieser Tag fortan als "Hans-Litten-Tag" in der Stadt New York gelten wird. Damit würdigt die Stadt New York das mutige Engagement von Hans Litten – des Juristen, der als Symbol für den mutigen Widerstand gegen den Nationalsozialismus gilt. Sein entschiedener Einsatz für Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Zivilcourage erhält hier fortwährende Würdigung.
Der Hans-Litten-Tag soll künftig jährlich begangen werden, um an Littens beispielhaftes Eintreten gegen Unrecht zu erinnern und die Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Respekt zu bekräftigen. Die Proklamation wurde im Anschluss an die press night am 5. Februar* vorgelesen von der Schauspielerin, die in diesem New Yorker Theater Irmgard Litten verkörpert.
* Hans Litten starb in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 1938 im Konzentrationslager Dachau.
Die TAZ berichtet am 29. Januar 26 über den Holocaust Gedenktag und greift auch die Gedenkveranstaltung im KZ Brandenburg auf.
https://taz.de/Ueberlebende-zum-Holocaust-Gedenken/!6149507/
An der Stelle, wo einmal die Gebäude des KZ Brandenburg lagen, steht nun eine schmale Frau mit dunklem Haar. Es ist die Schauspielerin Patricia Litten. Sie sagt: „Es beginnt immer mit der Marginalisierung von Menschen, von einem vermeintlichen ‚Wir‘ gegen ein konstruiertes ‚sie‘. Es folgten Erniedrigung, Kriminalisierung, Dämonisierung." ....
„Hans Litten hat nicht geschwiegen, sondern hingeschaut“, sagt seine Nichte Patricia am Nachmittag. „Es liegt an uns, in welcher Zukunft wir leben müssen.“
DIE ZEIT 6. Juni 2024
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DIE WELT "Der Anwalt der Hitler in Rage brachte"
"Daran erinnert das Theaterstück „Der Prozess des Hans Litten“ von Mark Hayhorst. Am 4. und 5. Februar 2024 wird es im Kinosaal der Gedenkstätte Dachau gezeigt. Denn hier starb Litten nach fast fünf Jahren Haft und zahllosen Quälereien am 5. Februar 1938."
"Am eindringlichsten ist diese Inszenierung doch, wenn sie authentisch ist, wenn sie das unvorstellbare Leiden einer Mutter zeigt, die wie eine Löwin um das Leben ihres Sohnes kämpft - und verliert. Dem galt wohl auch der begeisterte Beifall des Publikums."
- Friedrich J.Bröder, Donaukurier -
Lothar Sand, Eselsohr Februar 2017
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Pressestimmen zum Hörbuch "Trotz der Tränen":
"Es ist ein Werk gegen das Vergessen. So eindringlich, so unglaublich, so erschreckend, dass es sich verankert.... man lauscht dem detaillierten Erfahrungsbericht wie hypnotisiert."
Anabel Schaffer, Nürnberger Zeitung, 3.Januar 2014
"Erschüttert und beeindruckt, so lässt mich diese wahre Geschichte zurück."
Rene Wagner, Magazin BÜCHER, Okt./Nov. 2013
"Diese Biografie, die die Vielfalt des Widerstandes bezeugt, verdient es, breit rezipiert zu werden."
Ulrike Bischof, Lektoratsdienste EKZ 2013/43